Kefas Welt

aus dem Leben einer Referendarin

Cachen, cachen, cachen…

Posted By Kefa on 15. Juni 2009

Am Wochenende waren wir zur Abwechslung mal wieder zum Cachen unterwegs. ;-) Der Samstag war allerdings nicht besonders erfolgreich. Bei einem Multi war ein Wegpunkt verschwunden, beim nächsten war der erste Wegpunkt gesperrt, weil hinter dem Spacepark der Waterfront eine riesige Bühne für Aida aufgebaut wurde, so dass man nicht mehr zu jeder Zeit auf die Vogelinsel durfte und der nächste Traditional wurde von brütenden Möwen bewacht. Inzwischen haben wir Dennis ja auch mit dem Cachen angefixt (muahahaha, wir kriegen euch alle noch…), so dass wir dann vor lauter Verzweiflung zu einem Cache in der Nähe gegangen sind, den wir schon gehoben hatten, Dennis aber nicht. An dieser wunderschönen Stelle, die ich lieber nicht genauer beschreibe, weil der dazugehörige Cache ein Mystery* ist, steht ein Leuchtturm zu einer Hafeneinfahrt. Er scheint ein beliebtes Ziel für Sonnenuntergangfans zu sein, denn wir waren nicht alleine, als ich folgende Bilder machte.
[*Mystery: Bevor man die Koordinate zum Startpunkt / Cache erfährt, muss man ein Rätsel lösen. Das kann alles mögliche sein, von einer einfachen Rechenaufgabe über das Knacken eines Codes bis hin zu einer ausgefeilten Internetrecherche]

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Nachdem die Sonne untergegangen war, konnten Dennis ganz entspannt loggen.

Der Sonntag war um einiges erfolgreicher. Gestern waren wir mit meiner Mutter und meinem Stiefvater in Steinkimmen und umzu unterwegs. Wir haben doch tatsächlich sieben Caches (einer davon ein Multi) gehoben, viel über Dingstede, Thingstätten, Hühnensteine, die Klosterkapelle Bergedorf und Hasen Ahlers gelernt. Ich bin immer wieder ganz begeistert, wo man durch das Cachen überall hin kommt und was man alles lernt. Und meine Eltern haben nun auch eine genauere Vorstellung davon, was wir da eigentlich immer so bei unserem neuen Hobby machen. Ich glaube, ihnen hat es ebenfalls viel Spaß gemacht.

Morgen haben wir dann unser zweites “Geocaching-Blind-Date”. Das erste hatten wir ja, als wir von Ronald (damals kannten wir uns nur über den Chat) zum Cachen verführt wurden. Morgen treffen wir uns mit Keia, die nicht nur fast so heißt wie ich, sondern auch noch in meiner alten Heimat wohnt und dort außerdem sogar schon einige Caches versteckt hat. Bei Gelegenheit muss ich die mal alle abgrasen, morgen widmen wir uns allerdings einem Bremer Stadtrundgang.

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Comments

One Response to “Cachen, cachen, cachen…”

  1. [...] hatte ja schon angekündigt, dass Fenris und ich uns diese Woche mit Keia zum “Blind Date Geocaching” verabredet [...]

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