Kefas Welt

aus dem Leben einer Referendarin

Lesetipp

Posted By Kefa on 6. Februar 2009

Ich bin inzwischen ja so weit, dass ich eigentlich gar nichts mehr glaube, was ich so in den Medien lese, wenn ich es nicht von mindestens drei mir einigermaßen gesichert vorkommenden Seiten erfahre und bei Werbemaßnahmen denke ich generell, die wollen mich eh nur verarschen und mir das Geld aus der Tasche ziehen. Manchmal tut es mir ja fast schon leid, wie ich Anrufer anpflaume, weil die Mitarbeiter selber können ja nur bedingt was dafür.

Heute beim Blogs durchforsten hab ich zwei Artikel gelesen, die auch wieder so ein Aha-Erlebnis bei mir auslösten.

Der erste kommt vom Spiegelfechter, der mal die Ex-Exkommunikation von den “fiesen Bischöfen” etwas näher beleuchtet. Sind die Mainstream-Medien eigentlich nicht in der Lage, zu betonen, dass die “Bischöfe” jetzt nur stinknormale Katholiken sind und auch nie Bischöfe geschweige denn Priester gewesen waren? Ach nee, dann kann man da ja keinen Film von machen. Sehr lesenswert: Exkommuniziert die Idioten

Und der zweite Artikel kommt von Duckhome. Dort geht es direkt um Werbung. Die Joghurtgeschichte hat mich etwas überrascht, das war mir bisher noch nicht so klar. Glücklicherweise kauf ich so einen Schnickschnack eh nicht. :D
Das mit dem Shampoo hatte ich schon mal gehört, aber noch nicht so detailliert etwas über die Hintergründe erfahren. Immerhin wusste ich, dass man häufiger mal das Shampoo wechseln sollte. Nützlich wäre hier noch der Hinweis gewesen, zwischen was für Shampoos man wechseln sollte. Hier sind auf jeden Fall auch die Quellen interessant zu lesen. Ich hab mir mal die Studie runtergeladen und werde da noch mal genauer nachlesen. Mahlzeit

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Comments

One Response to “Lesetipp”

  1. Chilli sagt:

    Religion ist mir so extrem egal, dass ich den Artikel nur zur Hälfte gelesen habe, und das Tab dann kopschüttelnd geschlossen habe.

    Dass das probiotische Kack-Dich-gesund Zeuchs Verbraucherverarsche ist war schon klar, aber dass es sogar schädlich ist, holy moly. Herrlich finde ich aber die schwungvolle Abwärtsbewegung des Armes der (scheissen-)glücklichen Hausfrau in der TV-Werbung, unfreiwillig komisch würde ich sagen.
    Das Konzept ist aber kein Neues und in unserer dekadenten Konsumgesellschaft fest verankert, sonst würde das System nicht funktionieren. Wir fressen bis uns der Bauch weh tut, und nehmen dagegen Medikamente gegen Völlegefühl, zum Kotzen, quasi.
    Die Subsistenz- oder bedürfnisorientierten Wirtschafts-Systeme wären ohne Probleme einzuführen, aber ist ja auch langweilig, so ganz ohne Profit.

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