Kefas Welt

aus dem Leben einer Referendarin

Abschied von WordPress

Posted By Kefa on 22. November 2010

Heute habe ich mich mal eingehender mit Kefas Welt unter Joomla beschäftigt. Ich schätze, demnächst geht es nur noch hier weiter.

Current Mood:Artistic emoticon Artistic

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Angst vor dem Islam

Posted By Kefa on 17. November 2010

Im nächsten Jahr MUSS ich Karten haben, wenn er in Bremen ist… :)

Hagen Rether in “Neues aus der Anstalt” vom 16.11.2010.

“Kennen Sie den? Ein Rabbi und ein Priester gehen spazieren. …”

*muahahaha*

Current Mood:Amused emoticon Amused

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“But only small hands”

Posted By Kefa on 7. November 2010

Hier mal ein bisschen Musik für euch: Igudes­man & Joo spielen Rachmaninov.

Die None geht bei mir ja noch, bei der Dezime hakt es dann schon eher… :D

Current Mood:Amused emoticon Amused

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Kefa verteidigt sich selbst

Posted By Kefa on 1. November 2010

Schon seit Jahren denken Fenris und ich darüber nach, ob wir nicht mal eine (bisher nicht näher bestimmte) Kampfkunst trainieren könnten. Direkt bei uns um die Ecke findet sogar zweimal die Woche Selbstverteidigungstraining statt, aber bisher haben wir uns nicht so aufraffen können. Zu Studentenzeiten war das ja auch finanziell nicht drin.

Nachdem wir Manong in Wales bei ihrem Tae-Kwon-Doe beobachten durften, ist der Wunsch wieder größer geworden und darum haben wir uns heute aufgemacht und bei einem Wing Tsun Probetraining mitgemacht. Das hat uns so begeistert, dass wir auch am Donnerstag zum Escrima gehen. Wenn das dann genauso gut wird, sind wir wohl dabei, schätze ich.

Glücklicherweise habe ich mir meine Arbeitszeiten jetzt so eingeteilt, dass ich den Unterricht weitestgehend in der Schule vorbereiten kann, ich habe mir da sogar einen Arbeitsplatz eingerichtet. Am Wochenende hörte ich schon auf einer Geburtstagsfeier, dass es ja recht ungewöhnlich sei, dass ich im Referendariat überhaupt ansprechbar und “auf Party” sei. Bisher geht’s aber wirklich noch mit dem Stress. Ich hab mich vom 1. Staatsexamen ja auch nicht so beeinflussen lassen und um 17:00 oder 18:00 Uhr Feierabend gemacht. Insofern habe ich Hoffnung, dass ich das Training auch gut in meinen Tagesplan integrieren kann. Und so ein bisschen Abreagieren nach dem Schulalltag kann sicher nicht schaden. :)

Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf Donnerstag und werde sicherlich noch mal wieder berichten, wenn wir uns tatsächlich dazu entschließen sollten, regelmäßig zu trainieren.

Current Mood:Excited emoticon Excited

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Rückblick

Posted By Kefa on 1. November 2010

Nachdem uns der Alltag schon lange wieder hat, möchte ich doch noch ein paar Bilder zeigen, die ich beim Durchstöbern der 864 Urlaubsfotos besonders toll fand.

Der Einfachheit halber hab ich sie in eine eigene Bildergalerie gelegt und binde die hier ein. Einfach auf das erste Foto klicken und ihr seht die Bilder auch in einer schönen Größe. ;-)

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an unsere Gastgeberin Manong, die uns so herzlich aufgenommen hat. Außerdem ein großes Danke an unsere super Katzensitterin Kathi.

Current Mood:Happy emoticon Happy

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“Speed castling”

Posted By Kefa on 18. Oktober 2010

Heute gibt es mal wieder ein paar Bilder von mir. Wir haben einen neuen Sport erfunden, den des “speed-castlings”. Da wir immer so viel Geocaches suchen, haben wir kaum Zeit, auch noch andere Dinge zu besichtigen. Das führte dazu, dass wir im Caernarfon Castle (da wurde Prince Charles zum Prince of Wales gekrönt) ca. 45 Minuten vor Schließung ankamen. Natürlich wollten wir den langen Weg nicht gefahren sein, ohne das Schloss zu besuchen. Also kauften wir trotzdem Eintrittskarten und hechteten durch das Schloss. Fenris hatte natürlich den Anspruch, jeden Turm bis oben zu besteigen. Ich hätte es anfangs nicht gedacht, aber wir haben es tatsächlich geschafft und waren einmal rum als der Pförtner mit seiner Glocke bimmelte. Na gut, ich gebe es zu, wir haben die “Story” ausgelassen und den Dokumentationsfilm über die Krönung nicht geguckt. Kein großer Verlust, schätze ich.

Hier nun ein paar Eindrücke aus zwei Tagen Schloßbesichtigung:

Zuerst besuchten wir Harlech Castle, ein kleines und niedliches Schloss in der Küstenstadt Harlech. Hier ließen wir uns noch Zeit. ;-)

Harlech Castle

Auf dem Weg nach Caernarfon mussten wir natürlich anhalten, um nach ein paar Caches zu suchen. Durch einen Cache stießen wir auf eine kleine und interessante Ruine mitten in einem wunderschönen Waldgebiet auf einem Hügel. Wieder einmal ein Ort, an den wir ohne unser liebstes Hobby nie hingekommen wären. Völlig ohne Eintritt oder andere Touris konnten wir den Turm erkunden, der teilweise sogar noch Fenster und Türen hatte. Im Erdgeschoss wohnen wohl beim schlechten Wetter ab und zu Schafe, denn wir fanden einige Hinterlassenschaften. Die Aussicht von der Turmspitze, die über eine schmale Treppe zu erkraxeln war, war wie immer grandios.

"Folly Foot Castle" - ein Aussichtsturm

In Caernarfon folgte dann die Speedrunde durchs Schloss. Ausgerechnet für das größte Schloss in Wales haben wir keine Zeit mehr… irgendwas ist ja immer. Wie man sieht, das Wetter ist hier in Wales meistens super. :)

Caernarfon Castle

Gestern vervollständigsten wir unsere Schlossrunde noch durch eine Fahrt nach Conwy, wobei wir allerdings Halt machen mussten, um an der recht beeindruckenden Marble Church einen Cache mitzunehmen (wie konnte es anders sein). Leider konnten wir die Kirche nicht von drinnen angucken, weil wir natürlich gerade rechtzeitig zum Gottesdienst dort waren (Sonntag, 11:00 Uhr).

Marble Church, Bodelwyddan

In Conwy hatten wir dann wieder etwas mehr Zeit zum Schloss begutachten. Auch hier nahmen wir natürlich jeden Turm mit, damit Fenris seine Höhenangst desensibilisieren kann. Ich weiß nicht genau, wie viele Bilder ich schon von der Landschaft hier geschossen hab, aber es sind hunderte. Diese Aufnahme habe ich auf einem der höchsten Türme gemacht.

Conwy Castle

Nach der Besichtigung sind wir weiter auf die Halbinsel Anglesey gefahren. Auf dem Weg kamen wir zufälligerweise noch an einem alten Kloster vorbei. Natürlich gabs hier ein Dös’chen zu finden, dazu noch einige Ruinen und einen alten Taubenschlag.

Kloster auf Anglesey

Dungeon-Eingang

Zur Belohnung des Tages klettern wir an der Küste ganz am Ende von Anglesey entlang (Puffin Island in Sicht) um eine coole Höhle zu entdecken. Der Weg dorthin war nicht ganz ohne, da es langsam dämmerte. Wir konnten noch ein paar Bilder schießen und machten uns dann auf den Heimweg.

Höhle an der Küste von Anglesey

Unterwegs haben wir noch so einiges Kurioses gesehen, zum Beispiel waren wir in dem Ort mit dem längsten Namen in Wales. Natürlich gibt es viele Ortsschilder und netterweise ist auch gleich die Aussprache mit dabei. Die vesteht man natürlich nur, wenn man weiß, wie die Buchstaben im Walisischen ausgesprochen werden. Manong bringt uns das ja gerade bei.

Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch

Zu guter Letzt sind wir noch an einem ziemlich schrägen Straßenschild vorbeigefahren, irgendwo im totalen Nirgendwo: an der B4407, in der Nähe des River Conway, südlich des LLyn Conwy. Da hat sich wohl einer einen Scherz erlaubt…

Achtung!

Current Mood:Happy emoticon Happy

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Moel Famau

Posted By Kefa on 15. Oktober 2010

Heute wollten wir ja einen etwas ruhigeren Tag verleben. Wir entschlossen uns, nach Loggerhead zu fahren und dort den Country Park zu besuchen. Innerhalb kürzester Zeit stellten wir fest, dass dies nicht unbedingt Erholung bedeutete, denn auch dort kraxelten wir erstmal einen Berg hoch. Wir wurden natürlich mit einer tollen Aussicht belohnt.

Aussicht von Loggerhead

Hier kann man total gut die Füße baumeln lassen, wenn man schwindelfrei ist:

Füße am Abgrund

Es gibt in diesem Country Park diverse Pfade, auf denen man die Gegend erkunden kann.

Idyllisches Plätzchen

Anschließend sind wir zum Moel Famau gefahren, wo wir ein paar Caches suchen wollten. Leider fing es an zu regnen, als wir da waren. Wir ließen uns aber nicht abschrecken. Glücklicherweise hörte es zum Ende hin auch wieder auf und ich konnte auch hier noch ein paar schöne Bilder machen.

Pfad auf den Moel Famau

Morgen werden wir diverse Schlösser besichtigen. Ich bin mir sicher, auch da wird es ein paar nette Motive geben. Ich halte euch auf dem Laufenden. ;-)

Current Mood:Happy emoticon Happy

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Kraxel-Kefa

Posted By Kefa on 14. Oktober 2010

Fitness-Fenris und ich (gerade eher Kaputt-Kefa als Kraxel-Kefa) besuchen momentan Martial-Arts-Manong in ihrer Wahlheimat. Denn sie ist ja, nachdem sie dort studiert hat, wo andere Urlaub machen (Emden) auch zum Arbeiten an einen Ort gezogen, wo andere Urlaub machen (Mold/Wales).

Aquädukt in Llangollen

Gestern haben wir ein sehr beeindruckendes Aquädukt besucht und dort schon ordentlich die walisische Cacherlandschaft begutachtet. Ich näherte mich ja bedrohlich den 500 Funden, so dass wir uns für die heutige Tour natürlich was besonderes ausgesucht haben.

Heute sind wir dann zum Snowdon gefahren. Das ist der höchste Berg in Wales. Er liegt in der Nähe von Llanberis, und man kann ihn auf mehreren Wegen besteigen. Natürlich gibt es sowohl am Fuße als auch auf halbem Wege und auf der Spitze Geocaches. Wir dachten uns also, es wäre eine gute Idee, den 500. Fund an der Spitze zu suchen. Auf halbem Wege stellten wir fest, dass wir außerhalb der Saison da waren und die Cafés auf dem Berg geschlossen haben. Wir haben dann den Cache auf halber Höhe gesucht.

Kefa findet ihren 500. Geocache!

So sieht man aus, wenn man ca. 5 km einen Berg hochgekraxelt ist und knapp über 500 Höhenmeter hinter bzw. unter sich gebracht hat. Wir als totale Neueinsteiger im Bergsteigen waren zu dem Zeitpunkt schon etwas fertig. Die Aussicht war übrigens total toll:

Die Aussicht vom Logplatz, schon etwas wolkig...

Wir sind nach dem Fund noch etwas weiter gelaufen, aber sind dann doch bei 750 Höhenmetern umgedreht. Wir haben nämlich schlauerweise mal bei der Hotline angerufen, da wir leicht verunsichert waren, ob außerhalb der Saison die Bahnen vom Gipfel überhaupt noch wieder runterfahren am späten Nachmittag. Dort erfuhren wir dann, dass die Bahnen einen überhaupt nicht mit runter nehmen, wenn man nicht schon ein Ticket am Boden gekauft hatte. In Anbetracht der Tatsache, dass wir jetzt schon hungrig waren und uns die Beine weh taten, haben wir beschlossen, nicht noch ganz bis zum Gipfel zu latschen, wenn wir danach auch noch selber wieder runterlaufen müssen… :D

Wir hatten die richtige Entscheidung getroffen, denn der Abstieg wurde noch ganz schön hart. Trotzdem hatten wir jede Menge Spaß, wir haben es bis in die Wolken geschafft und das nächste Mal bereiten wir uns etwas besser vor (und cachen nicht den ganzen Vormittag, um danach noch 6-8 Stunden Bergsteigen zu gehen.

Unser Abstieg durch die Wolken

Und endlich kommt auch wieder die Stadt Llanberis in Sicht.

Blick auf Llanberis

Jetzt werde ich erstmal die Füße hochlegen, Becherovka trinken und mich erholen. Geloggt wird morgen, da machen wir nämlich “einen Ruhigen”. :)

Current Mood:Lazy emoticon Lazy & Thirsty emoticon Thirsty

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Die Blutbuche in Immer

Posted By Kefa on 14. September 2010

Die Blutbuche im Frühling (Foto: A. Röder-Bröning)

Am letzten Wochenende musste ich meinen ersten selbst versteckten Cache (Die Blutbuche) schon wieder archivieren. Das hatte nichts damit zu tun, dass das Versteck irgendwie doof war oder ständig gemuggelt wurde, nein, das hatte einen ganz anderen, sehr traurigen Grund:

Die hundertjährige Blutbuche, die vor dem Haus meiner Mutter und Schwester nebst Familien steht, ist seit mind. zwei Jahren vom Riesenpohrling befallen. Zunächst sah man den Pilz nur an einer Stelle. Sofort wurden Pilzexperten zu Rate gezogen, welche schon gleich das Schlimmste befürchteten. Meine Familie wollte aber nicht so schnell aufgeben und fing an, den Pilz zu bekämpfen. Stellen, an denen der Pilz sichtbar wurde, wurden ausgebrannt, so dass sich der Baum an den Stellen von innen verkapselt. Die Ansage vom Experten war klar: wenn der Pilz einmal rum ist, dann ist nichts mehr zu machen. Leider hat der Pilz die Angewohnheit, den Baum über die Wurzeln anzugreifen und das ganze Wurzelwerk zu zerstören. Wenn er einmal um den Baum herum sichtbar wird, dann heißt das, dass der Baum keinen sicheren Stand mehr hat. Trotz des Befalls sah der Baum die letzten beiden Jahre wunderbar aus, wie immer. Leider sieht man dem Baum den Befall erst an, wenn der Pilz schon ziemlich weit ist und die Standsicherheit bereits nicht mehr gewährleistet wird. Und auch die Tatsache, dass der Pilz von unten kommt, ließ die Abbrennversuche wie Tropfen auf den heißen Stein aussehen.

Riesenporling an der Buche (Foto: E. Röder)

In diesem Sommer kam nun die schreckliche Gewissheit: der Baum muss gefällt werden. Der Pilz sprießte nur so vor sich hin, auf allen Seiten des Baumes. Es war klar, dass kein Brennen mehr helfen würde und dass der Baum, je länger man wartet, gefährlicher für Anwohner und vorbeigehende oder -fahrende Passanten werden würde. Es war durchaus wahrscheinlich, dass er den nächsten Sturm nicht unbedingt überstehen würde. Am letzten Wochenende wurde also gehandelt. Leider konnten Fenris und ich nicht dabei sein und bei der harten Arbeit mithelfen.

Denn neben der Tatsache, dass es den Anwohnern im Herzen weh tat, den wunderschönen Baum fällen zu müssen und es nicht ganz einfach war, die Äste gefahrlos zu Boden zu bringen, durften sie sich auch noch von vorbeifahrenden Passanten übel beschimpfen lassen. Es ging sogar so weit, dass viele Leute bei der Zeitung anriefen und sich beschwerten. Glücklicherweise wussten Gemeinde und Polizei schon Bescheid, dass und aus welchem Grund die Buche gefällt wird. Gestern kam dann die Nordwestzeitung zu Besuch und wollte mal nachfragen, was denn da los ist. Das Ergebnis ist dieser Artikel in der NWZ Online, wo man auch den Baum in seinem aktuellen Zustand sehen kann. Nun kann ich verstehen, dass meine Familie bei jedem Blick aus dem Fenster am liebsten heulen möchte.

Die Blutbuche im Winter (Foto: A. Röder-Bröning)

Und diesen dämlichen Passanten möchte ich einfach nur zurufen:

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Erbsen-Spaß

Posted By Kefa on 28. August 2010

Diese Woche haben wir im Seminar Methodentraining gemacht und Gruppenarbeit war an der Reihe. Damit wir Referendare fleißig Gruppenarbeit üben konnten, brauchten wir natürlich eine Aufgabe. Wir bekamen in Wasser aufgeweichte Erbsen und Zahnstocher und durften zu viert ein Gebäude bauen. Das Seminar war sehr spaßig und die Idee mit den Erbsen habe ich gleich für den Mathematikunterricht mitgenommen. Wir hatten ziemlich viele Erbsen übrig und ich durfte zwei Tupperpötte voll mitnehmen. Ich hab mich dann noch mit 1000 Zahnstochern eingedeckt und die Sachen gestern mit in die erste Klasse genommen. Die Kinder waren ganz begeistert und bauten teilweise recht große und komplexe Gebäude daraus. Ich denke, man kann diese Technik total gut im Matheunterricht einsetzen, sei es zum Thema Geometrie, Raumvorstellung und Körper. Feinmotorisch ist das Bauen auch nicht ganz ohne.

Da ich nach der Stunde immer noch Erbsen und Zahnstocher übrig hatte, eröffnete ich spontan einen Stand auf dem Schulfest, welches gestern Nachmittag stattfand. Dieser war sehr gut besucht und ich musste zwischendrin noch schnell Zahnstochernachschub besorgen. Am Stand war eigentlich immer was los und ich befürchte, einige Eltern müssen an diesem Wochenende Erbsen in Wasser einweichen und Zahnstocher kaufen. :D

Das Ganze eignet sich also auch hervorragend, um auf Straßen- oder sonstigen Festen (z. B. Geburtstagen) ein Angebot für Kinder bereit zu stellen und ist schnell und billig vorbereitet.

Man nehme eine Packung Kichererbsen und weiche sie über Nacht in Wasser ein. Man gebe ausreichend Zahnstocher dazu und fertig ist der Bauspaß für Groß und Klein:

Current Mood:Amused emoticon Amused

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